Freitag, 4. April 2014

Friedhof / Jane Eyre (Charlotte Brontë)

Fakten: 

Gelesen bis: S. 173
Gefühl beim Lesen: "Ich brauche jetzt was anderes..."
Größte Schwäche: Spannungsarm
Kleines Lob: Wunderbar poetische Sprache






Meine Kurzmeinung:

Ein Raunen geht durch die Menge...sie legt einen Schatz der Weltliteratur einfach ungelesen zur Seite! Ja.
Es ist aber ganz einfach zu erklären: mir ist momentan nicht nach schwülstiger Frauenliteratur, sondern nach knallharten Fakten und Büchern, die mich persönlich weiterbringen. Es hat also nichts mit der Epoche oder dem schriftstellerischen Talent von Charlotte Brontë zu tun, sondern liegt an meiner momentanen Lesestimmung. Ich bin sehr erstaunt darüber, dass ich es überhaupt so weit geschafft habe - mache mir aber keinen Kopf darüber, dass ich "gescheitert" bin. Wie gesagt: in dieser Hinsicht habe ich umgedacht. 

[Was ist der Friedhof der Bücher?]

1 Kommentar:

  1. Viele Bücher dieser Zeit sind langatmig. Ich kann auch verstehen, kein Fernseher, kein Internet, die Leute wollten sich eben alles ganz genau vorstellen und so weiter und so fort ;)
    Mir erging es ähnlich wie dir. Anfangs ist das Buch ziemlich lahm, aber im Mittelteil wird es richtig gut, weil man als Leser nicht weiß, was denn nun passiert und alles sehr mysteriös wird.

    Liebe Grüße
    Carly

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